
Es kann kein Außen und kein Innen geben:
∂ M = Ø
Es kann kein Anfang und kein Ende sein:
(–
,
)
- Aus meiner Sicht (Konstruktivist, religionslos, Agnostiker), ist der Cosmos ein divergentes Gebilde und hat weder Startpunkt noch Ende.
- Den so genannten Urknall, als erst/einmaligen, womöglich göttlichen Schöpfungsakt, aus einer Singularität, hat es in dieser Form nie gegeben und Leben gibt es im Cosmos auf vielfältige Weise, ohne an die spezielle evolutionäre Entwicklung auf der Erde gebunden zu sein.
- Von Menschen definierte Wertevorstellungen, wie Moral, Ethik und Ähnliches, sowie jeglicher religiöser Unsinn, sind auf dieser Ebene irrelevant.
- Eine Art Gott halte ich für denkbar, zugleich unbeweisbar und nicht zu definieren; es könnte sich möglicherweise um ein Konstrukt, oder eine Institution mit absoluter Objektivität handeln.
